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Kundenfeedback

 
Inhaltsverzeichnis Kundenfeedback
A. Einleitung Kundenfeedback
B. Nutzen Kundenfeedback
C. Unterlagen Kundenfeedback
D. Informationen Kundenfeedback
E. Realisierung Kundenfeedback
E1. Elektronisches Befragungsinstrument wählen
E2. Ausgangslage analysieren, Ziele setzen, Strategie festlegen
E3. Frageideen sammeln und strukturieren
E4. Fragebogen entwerfen
E5. Pretest/Pilotbefragung
E6. Durchführung der Befragung
E7. Auswertung
F. Support Kundenfeedback
 
   A. Einleitung Kundenfeedback  
  Im heutigen Marktumfeld wird es immer wichtiger, die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden zu kennen, um durch Kundenorientierung ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit zu erreichen. Niemand kann besser darüber Auskunft geben, welche Erwartungen Kunden haben, als die Kunden selbst. Deshalb sind Kundenfeedbacks - und Kundenzufriedenheitsanalysen im Besonderen - zu einem wichtigen Steuerungsinstrument mit folgendem Nutzenpotenzial geworden:

B. Nutzen Kundenfeedback
Stärkung der Kundenorientierung und Kundenbeziehung
Erhöhung der Kundenloyalität und Kundenwahrnehmung
Verbessertes Kunden-Commitment
Inputs für Produkteentwicklung, Dienstleistungs- und Serviceangebot

Nutzen Sie das grosse Potenzial einer Kundenumfrage oder einer Mitarbeiterumfrage.


 

 
     
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  C. Unterlagen Kundenfeedback  
     
  Download MitarbeiterbefragungProspekt Kundenfeedback PDF  
  Download KundenbefragungDossier Kundenfeedback PDF  
     
 D. Informationen Kundenfeedback
 
Weitere Informationen finden Sie hier
 
 
 E. Realisierung Kundenfeedback

"Fragen stellen" – das ist das wichtigste Instrument für die Pflege von Kundenbeziehungen. Denn: Kunden die gefragt werden und ihre Bedürfnisse einbringen können, bleiben treu. Je besser Sie Ihren Kunden kennen, desto besser können Sie auch deren Bedürfnisse erfüllen. Und je besser Sie die Bedürfnisse erfüllen können, desto erfolgreicher machen Sie Ihren Kunden und damit auch sich selbst.

E1. Elektronisches Befragungsinstrument wählen

Unabhängig davon ob Sie eine mündliche, telefonische oder schriftliche Befragung durchführen, sollten sie immer ein elektronisches Befragungsinstrument einsetzen. Schon bei kleineren Umfragen vereinfachen sich damit die Gestaltung des Fragebogens, die Erfassung der Antworten und insbesondere die Auswertung der Resultate erheblich. Swissbenchmark arbeitet bei allen Befragungsprojekten mit der Befragungs- und Analysesoftware LetMeKnow®.

E2. Ausgangslage analysieren, Ziele setzen, Strategie festlegen

Eine sorgfältige Planung erspart unvorhergesehene Aufwände und Enttäuschungen. Stellen Sie sich in der Vorbereitungsphase z.B. folgende Fragen:

Wo gibt es Verbesserungs- und Optimierungspotenzial?

Welche Wirkung soll die Befragung im eigenen Unternehmen und bei den Kunden erzielen?

Wie kann die Befragung kundenfreundlich und motivierend realisiert werden?

Wie werden die Auswertungsresultate weiterverarbeitet?

E3. Frageideen sammeln und strukturieren

Versuchen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden zu versetzen und sammeln Sie Frageideen in einem Brainstorming. Gruppieren Sie die Frageideen anschliessend nach Themengebieten und Zielgruppen, z.B. mittels Mindmapping.

E4. Fragebogen entwerfen

Beginnen Sie den Fragebogen mit der Information und Begrüssung Ihrer Kunden. Motivieren Sie die Befragungsteilnehmer und informieren Sie sie über die Ziele und den Zeitbedarf für das Ausfüllen.

Die grösste Fehlerquelle bei Befragungen liegt darin, dass man sich vorher nicht ausreichend darüber Gedanken macht, wie die erhobenen Daten später ausgewertet und genutzt werden. Überlegen Sie sich, welche Information der Empfänger der Auswertung benötigt. Skizzieren Sie das gewünschte Diagramm oder die Tabelle und versuchen Sie mögliche Antworten darin abzubilden.

Nehmen Sie sich genügend Zeit für den Aufbau jeder Frage und wählen Sie einfache, umgangssprachliche und präzise Formulierungen:

Unpräzis: "Finden Sie unseren Produkteflyer gut?"
Präzis: "Finden Sie unseren Produkteflyer informativ?", "…gut gestaltet?", etc.

Nicht umgangssprachlich: "Welche Marke bevorzugen Sie?"
Umgangssprachlich: "Welche Marke kaufen Sie lieber?"

Nicht Eindeutig: "gar nicht – selten – manchmal – oft"
Eindeutig: "gar nicht – 1-2 mal/Woche – 3-4 mal/Woche – 5 mal/Woche und öfter"

Schaffen Sie Antwortmöglichkeiten wie "keine Antwort" oder "weiss nicht".

Ein Frage- und Auswertungsbeispiel: Mit einer gekoppelten Analyse von Zufriedenheit und Wichtigkeit können "Brennpunkte" der Kundschaft identifiziert werden.


E5. Pretest/Pilotbefragung

Führen Sie die Befragung versuchsweise in einer begrenzten Zielgruppe durch. Werten Sie die Befragung aus und identifizieren Sie Fragen, die häufig unbeantwortet bleiben. Holen Sie bei den Befragten ein Feedback ein und passen Sie den Fragebogen wenn nötig an.


E6. Durchführung der Befragung

Setzen Sie für die Beantwortung der Fragen eine nicht allzu lange Frist. Die Motivation zur Teilnahme an der Umfrage nimmt im Laufe mehrerer Tage eher ab als zu.


E7. Auswertung

Versuchen Sie die Ergebnisse in erster Linie rein sachlich auszuwerten. Wenn Antworten grafisch dargestellt werden, muss jeweils ersichtlich sein, wie die Frage genau lautete. Die qualitativen Interpretationen und Rückschlüsse folgen erst in einem zweiten, klar abgegrenzten Schritt.

Neben der eigentlichen Auswertung der eingegangenen Antworten analysieren Sie auch die Teilnahmequoten und die unbeantwortet gebliebenen Fragen. Denken Sie bei der Auswertung an die Dokumentation der Befragungsinhalte und Strukturen, damit die Befragung jederzeit reproduziert werden kann.

 

F. Support Kundenfeedback

Bei Fragen oder bei der Realisierung Ihrer Befragung steht Ihnen das Team von Swissbenchmark gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der
Telefonnummer 041 980 56 10 oder unter  Kontakt

   
   
   
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